Hamilton bietet einen Stutzen für Sensoren an, der viele Nachteile der heute gebräuchlichen Armaturen beseitigt.
Mit seinem Platz sparenden Design, guter Sterilisierbarkeit und einfacher Wartung ist der Hygienic Socket für den Einbau in Fermenter der Biotechnologie oder Lebensmittelindustrie prädestiniert. Aber auch für andere Anwendungen an Tanks oder Rohren der Wasseraufbereitung, in der pharmazeutischen oder chemischen Industrie sind die Vorteile zahlreich. Ausserdem kann mit der Stutzenarmatur bei der Erstausstattung einer Messstelle Zeit und Geld für Reinigungs- und Wartungsarbeiten gespart werden.
- Keine Nachbearbeitung – etwa durch Reiben wie nach dem Anschweissen eines 25-mm-Stutzens.
- Geringer Platzbedarf: mit einem Gesamtdurchmesser von nur 28 mm ist der Hygienic Socket die kompakteste Lösung für den professionellen Einbau von pH-Sensoren in Stahlrohre, Fermenter oder andere Behälter.
- Kleinere Rohrdurchmesser: Der Hygienic Socket ist für kleinere Rohrdurchmesser geeignet als bisherige Prozessanschlüsse.
- Variabler Einbau: die Eintauchtiefe, mit der ein Sensor in den Prozess ragt, kann beim Einbau problemlos variiert werden.
- CIP-Reinigungen, Sterilisationen und Autoklavierungen können problemlos ausgeführt werden.
- Nur eine Dichtung zum Prozess: Ein O-Ring dichtet hygienisch den Sensor zum Prozess ab. Die visuelle Überprüfung und der Austausch erfordern nur wenige Sekunden. Eine zweite Dichtung – zwischen Armatur und Stutzen – entfällt.
- Personensicherheit: Zwei «Life Guard»-Öffnungen warnen beim Ausbau des Sensors vor einem unkontrollierten Austreten von Prozessmedien!



